Britische Innenministerin setzt Kosten für Pornos auf Spesenliste
31.03.2009 | Von Stefan | Kategorie: AllgemeinesJacqui Smith, Innenministerin von England, setzte versehentlich Kosten für Pornofilme, die Ihr Mann über Pay-TV angesehen hat, auf ihre Spesenliste. Sie entschuldigte sich sofort öffentlich und kündigte an, die angefallenen Kosten selbst zu übernehmen. All das dürfte ihr wohl wenig nutzen, da ihr Ansehen in der Öffentlichkeit bereits großen Schaden erlitten hat.